Mein Regal

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Nun sind sie endlich für euch alle zum Anschauen hier online zu finden: Die Bilder von meinem Regal.

Und weiter gehts

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Entschuldigt bitte diese meist recht nichtssagenden Überrschriften, aber es wäre ein wenig knapp und verzerrend, würde ich versuchen, alles was im Moment so los ist, in so wenigen Worten zusammenzufassen. Aber sobald es an die geplanten Themenspecials geht, mit denen ich euch, werte Leserschaft, demnächst erstmalig beglücken werde, wird es auch einfacher mit prägnanten und aussagekräftigen Überschriften.

Was ist passiert?

Was sich bei meinem letzten Internetcafebesuch im Hals bereits angedeutet hatte, ist über die Tage zu einer recht unangenehmen Angina (so zumindest meine Selbstdiagnose) geworden. Die primären Folgen waren Halsschmerzen durch die angeschwollenen Mandeln und damit einhergehend Schluckschwierigkeiten bei warmen Mahlzeiten. Ergänzt wurden diese Schluckbeschwerden aber durch rein geschmacklich schwer zu ertragendes, wie Bananen zusammen mit Beef… Weiterlesen »

Die erste Woche ist vorbei

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Eine Woche, die mir wie mindestens ein Monat vorkommt. Soviel ist schon passiert und so sehr fordert es einen, sich in eine fremde Kultur einzufügen. Die Woche war völlig ausgefühlt damit, neue Eindrücke aufzunehmen – das Verarbeiten braucht sicher noch eine Weile. Es ist einfach so vieles anders und ungewohnt.

Übrigens – ganz am Ende des Artikels gibt es die ersten drei Bilder – made in Tanzania.

Das beginnt schon morgens beim Frühstück, welches meist aus weichem ungetoasteten Toast mit leicht gesalzener Margarine besteht, über die optional noch eine Schicht einfach nur eklig-süßer Pflaumenmarmelade gelegt werden kann. Sehr gewöhnungsbedürftig und allgemein eher notdürftig sättigend.

Der bereits früh am Morgen laufende Fernseher ist hier Standart und mit einem 5.1 Dolby-Surround-System kann man die ganze Nachbarschaft akkustisch mitunterhalten. Ich empfinde es mehr als nervig und den übersteuerten Bässen kann man in dem doch recht kleinen Haus schwerlich entkommen. Weiterlesen »

Und da bin ich also in Tanzania

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Zumindest körperlich bin ich nun also in Dar Es Salam, Tanzania. Geistig hing ich ersteinmal zwischen Hamburg und Dubai fest. Abschied nehmen ist recht hart und vor allem, nach drei Stunden Schlaf. Von daher war ich auf dem Flug auch mehr mit mir und der unten vorbeiziehenden Türkei und dem Iran beschäftigt.

Dann Dubai. Ich werde später sicher noch mal mehr dazu schreiben. Es ist überwältigend. Ein Flughafen mit 150 Gates. Dazu eine Dutyfree-Meile, die es mit jedem Shoppingcenter aufnehmen kann. Menschen ohne Ende, auch Nachts um 3. Ein Flugplan, der auf vier Monitoren gerade mal eine Stunde im voraus angezeigt
werden kann, soviele Abflüge gibt es. Wir haben uns ein Taxi gemietet und sind eine gute Stunde durch Dubai gekurvt. Anschließend war schlafen auf dem doch recht gemütlichen Teppichboden angesagt. Morgens um sechs trafen weitere Leute für Tanzania und Kenya ein.

Gegen 11 Uhr hob dann der Airbus in Richtung Tanzania ab. Bilder und weiteres werde ich auch später mal hochladen.

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