Im September 2008 war es soweit; ich bin zum zum ersten Mal in meinem Leben in ein Land südlich der Schweiz aufgebrochen. Dar es Salaam heißt mein Ziel und die deutsche Entsprechung Hafen des Friedens steigert meine Motivation zum einjährigen Freiwilligen-Aufenthalt auf dem afrikanischen Kontinent.

Was mache ich in Tansania?
Friends of Don Bosco heißt das Projekt, in welchem ich nun arbeiten. Dort kriegen Waisen- und Halbwaisen und anderweitig verarmte Kinder ein Dach über den Kopf, bekommen Verpflegung, Bildung und ein soziales Umfeld.
Geleitet wird das ganze von Evens Tegete. Der ehemalige Don Bosco-Mönch hat das Projekt aus eigenem Antrieb hochgezogen, vor dem Hintergrund seiner eigenen Jugend, da auch er Halbwaise ist und für seine Bildung selber kämpfen musste. Bemerkenswert ist, dass er den Start ganz ohne finanzielle oder anderweitige Unterstützung aus Europa oder Amerika hingelegt hat. Das ist nämlich ziemlich selten und laut Peter (dem Geschäftsführer von VIA) wirklich eine klasse Sache und daher auch dessen Lieblingsprojekt. Nebenher führt diese Motivation dazu, dass es bei uns keine Kooroption gibt, wie sie in anderen Projekten bedauerlicherweise vorkommt – ohne hier eine Aussage über das Ausmass treffen zu wollen.

Julius hat ein erstes Profil geschrieben, welches ihr euch profile gerne als pdf.Datei (26 kb klein) runterladen und durchlesen koennt. Ist allerdings auf Englisch!!!

Dank für die viele Unterstützung, ohne die ich nicht das Abenteuer antreten könnte
geht an …

  • zu erst und vor allem: Olav, Ulrike, Malte und Leon für die Gewissheit, meine Familie voll hinter mir zu haben
  • Marie
  • meine Oma Brigitte
  • die Potsdamer Großeltern
  • Christiane
  • Jassi
  • Roland
  • Susanne und Jürgen
  • Helmut
  • Uwe
  • Ingrid und Frieder
  • Landrätin Kerstin Kassner
  • Annamaria und Andreas
  • und alle anderen, die hier auch ohne Namen nicht unerwähnt bleiben sollen.