Sep 08
Ich hatte ja mal großspurig angekündigt, jeden Monat hier einen Bericht für euch zu veröffentlichen. Doch seit dem letzten Bericht sind schon fast zwei Monate vergangen. Und so sind dies auf einmal die letzten Zeilen aus Tanzania, bevor ich morgen mit dem Emiratesflug EK726 zuerst nach Dubai und anschließend nach neun Stunden Aufenthalt mit EK059 weiter nach Hamburg fliege. Dort treffe ich nicht nur meine liebe Familie wieder, sondern nach 26 Stunden Trennung auch Marie. Selbige ist auch der Grund dafür, dass ich euch
- solange im Informationsdunkel gelassen habe,
- dieser Artikel in der 1. Person Plural geschrieben ist und
- der Text ein Gemeinschaftswerk ist.
Marie hingegen hebt erst Donnerstag Früh mit KLM und Kenya Airways um 5:10 Uhr von Dar Es Salaam ab und trifft nach Zwischenstopps in Nairobi und Amsterdam abends in Hamburg ein. (Anm. d. Red.: So erklärt sich die Sache mit den 26 Stunden.) Weiterlesen »
Okt 08
Zweimal hatte ich es ja bereits angekündigt und nun ist es da – das erste Themenspecial, welches sich dem Thema Fliegen mit Emirates wiedmet.
Zu Beginn sei angemerkt, dass ich mit Emirates meine ersten Flugerfahrungen überhaupt gesammelt habe – abgesehen von einem einstündigen Cessna-Rügenrundflug vor einigen Jahren. Und da es wirklich ziemlich große klasse war, finde ich, dass Emirates die Erwähnung hier verdient hat.
Auch wenn es natürlich eine Fluggesellschaft ist und ich solchen Unternehmen aus ökologischen Gründen erstmal skeptisch gegenüberstehe. Letztlich fand ich Fliegen aber vertretbar, da es die ersten beiden richtig großen Flüge meines Lebens waren und die meine persönliche Klimabelastungsbilanz nicht völlig kaputt machen. Weiterlesen »
Sep 28
Zumindest körperlich bin ich nun also in Dar Es Salam, Tanzania. Geistig hing ich ersteinmal zwischen Hamburg und Dubai fest. Abschied nehmen ist recht hart und vor allem, nach drei Stunden Schlaf. Von daher war ich auf dem Flug auch mehr mit mir und der unten vorbeiziehenden Türkei und dem Iran beschäftigt.
Dann Dubai. Ich werde später sicher noch mal mehr dazu schreiben. Es ist überwältigend. Ein Flughafen mit 150 Gates. Dazu eine Dutyfree-Meile, die es mit jedem Shoppingcenter aufnehmen kann. Menschen ohne Ende, auch Nachts um 3. Ein Flugplan, der auf vier Monitoren gerade mal eine Stunde im voraus angezeigt
werden kann, soviele Abflüge gibt es. Wir haben uns ein Taxi gemietet und sind eine gute Stunde durch Dubai gekurvt. Anschließend war schlafen auf dem doch recht gemütlichen Teppichboden angesagt. Morgens um sechs trafen weitere Leute für Tanzania und Kenya ein.
Gegen 11 Uhr hob dann der Airbus in Richtung Tanzania ab. Bilder und weiteres werde ich auch später mal hochladen.
Weiterlesen »
Aktuelle Kommentare