Alles neu macht der Mai

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Eins zwei drei im Sauseschritt, rennt die Zeit und wir rennen mit. Und so brauchte es wieder mehr einen Monat, bis ich euch hier diesen Artikel präsentiere.
Wenn es so bei diesem Rhythmus bleibt, dann werdet ihr ungefähr drei bis vier weitere hier lesen können und dann ist das Jahr in Tanzania vorbei. Langsam beginnt die Planung, was ich noch machen will, was noch passieren soll. Nächste Woche beginnt der Urlaub mit Bahnreise nach Mwanza an den Lake Victoria und an den Lake Tanganyika in das Städtchen Kigoma. Vielleicht mit kleinem Zwischenstop in der theoretischen Hauptstadt Dodoma. Danach will ich einige ältere Projekte, wie etwa die Regenrinne oder den Volunteerschrank (mehr darüber etwas weiter unten) zu einem guten Ende bringen.
Wenn ab August Marie hier ist, machen wir einen knappen Monat gemeinsam Urlaub, bevor es Anfang September heißt Abschied nehmen, am 9. in das Flugzeig klettern und am 10. wieder in Deutschland sein.
Zurück aus dem Zukunftsausblick in die Gegenwart und nähere Vergangenheit und zu diesem meinem nächsten (bebilderten!) Bericht.

Viel Freude am Lesen von diesem Arbeitsplatz aus:
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Special: Der erste Rundbrief – jetzt frei erhältlich

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Ja, er ist schon vier Monate alt und ich hätte ihn früher veröffentlichen können. Aber ich bin ja nun auch kein unbeschäfftigter Mensch und daher hat es sich ein wenig verzögert. Kann ja mal passieren, oder? Wie dem auch sei: Los geht’s!

Die ersten drei Monate in Tanzania sind vorbei und damit ist es nun Zeit für meinen ersten ausführlichen Bericht.
Es ist nicht gerade einfach, all die Erlebnisse und Gefühle der letzten Zeit in einem Text zusammenzufassen. Vieles sortiert sich nur langsam, ganz viele Eindrücke sind zwar aufgenommen, aber noch nicht verarbeitet. Ich werde die Differenzen in der Kultur von Deutschland und Tanzania sicher erst wirklich einschätzen können, wenn ich wieder zurück bin.
Genauso schwer ist es, eine Gliederung zu finden und sich in mancherlei Hinsicht zu beschränken, um den Bericht nicht langweilig und unlesbar zu machen. Daher gibt es mit diesem ersten Brief aus Tanzania keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.
Allerdings enthält er viele Dinge, die mich beschäftigt haben sowie immer noch beschäftigen. Ich hoffe, dass mir bis zum zweiten Brief (dann schon zur Halbzeit) in dieser Hinsicht etwas mehr kreatives einfällt.
Trotz dieser kleinen planerischen Mängel, verbunden mit der beschwerlichen Umsetzung aufgrund der schlechten Computerinfrastruktur, hoffe ich, dass der Bericht dem Informationsbedürfnis seiner Empfänger gerecht wird.

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünsche ich. Weiterlesen »

Überschriftsfreier bebilderter 1642 Wörter enthaltender Bericht

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Ich wollte mich nicht noch mal dazu hinreißen lassen, mich über das Vergehen und Vor-sich-hin-rasen der Zeit auslassen. Nur – ich komme nicht umhin. Es ist die einzige Rechtfertigung dafür, dass ich schon wieder mehr als einen Monat ohne nennenswerte Einträge an dieser Stelle vergehen ließ. Wenn die Zeit langsamer vergehen würde, dann hätte ich mehr von ihr und könnte euch mehr mit Tanzania-Geschehnis-Beschreibungen beglücken. In der Theorie zumindest.
Zu meiner Entschuldigung: Ich habe viel geschrieben in den letzten zwei Wochen, weil der zweite Brief an FöderInnen und FreundInnen fertig werden musste. Zwölf Seiten intellektuell anspruchsvolle Lektüre. Den ersten Brief von Mitte Januar werdet ihr in den nächsten Tagen, bevor ich mich zu meinem Zanzibar-Urlaub aufmache, hier frei verfügbar lesen können.

Auf jeden Fall freue ich mich, dass es nun mal wieder geklappt hat und wünsche Freude am Lesen und Gucken, denn diesmal gibt es die Bilder integriert.
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Arbeitsgeschehen – Teil 2 des ausführlichen Berichts für Januar/Februar

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Da ist schon wieder Ende Februar und ich bereits fünf Monate in Tanzania. Was so “auf Arbeit” bei FDB und auf dem Zwischenseminar ging und geht, das ist das heutige Thema. Also, Ohren gespitzt und fein zugehört, bzw. gelesen. Zuschauen ist nicht nötig, denn ich schaffe es in diesem Augenblick nicht, die Bilder von meiner Kamera zu holen. Gebt mir eine Woche, um sie nachzuliefern. Danke. Vielen Dank.

Meine Friends

Ja, Friends of Don Bosco. Gelangweilt haben wir uns nicht. Mehrere Einheiten Büroarbeit haben wir Volunteers erledigt, denn es gibt ernsthafte Bemühungen einen festen Sponsor zu finden, der verlässlich einen Teil oder vielleicht sogar sämtliche laufende Kosten übernimmt. Es galt also ansprechende Briefe an die Organisationen in Great Britain zu schreiben, ein vernünftiges sachliches Profil zu verfassen, eine komplette Kalkulation sämtlicher Kosten zu erstellen. Gerade das Zusammensammeln der nötigen Daten war schwierig und langwierig, weil es niemanden mit einem Gesamtüberblick gibt. Weiterlesen »

Ein Filmchen von und zu meinem Abijahrgang

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Da ich schon mit der eisernen “Schulfrei”-Regel einmal gebrochen habe, setze ich noch gleich eins drauf. Hiermit weise ich euch freundlich auf ein wirklich gutes, schönes, lustiges und insgesamt sehr stimmiges Abivideo hin, welches ein langjähriger Weggefährte mit viel nächtefüllender Mühe zusammengebastelt hat.

Ladies and Gentlemen, ich freue mich ihnen dieses Viedo hier präsentieren zu dürfen. Vorhang auf für …

Eine ungehaltene Rede

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Eigentlich wollte ich es vermeiden. So prägend, wie die Schule auch für mich war; meine Seite sollte “Schulfrei” sein. Nun muss ich allerdings doch einen einzigen Artikel dazu veröffentlichen. Dieser widmet sich dem Ende der Schulzeit. Es ist die Rede für den Abiball, die ich zusammen mit einer Freundin halten sollte. Bis wir sechs Tage vorher ohne Vorwarnung angerufen und für die Rede abberufen wurden. Um die Arbeit nicht völlig umsonst gewesen sein zu lassen, überreiche ich sie hiermit feierlich der breiten Internet-Öffentlichkeit.
Ich wünsche viel Vergnügen.

Hallo liebe Lehrer,
herzlich willkommen liebe Eltern und weitere Verwandtschaft,
liebe Freundinnen und Freunde,
und ein ganz besonders herzlichen Guten Abend an die Damen und Herren Abiturienten.

In einem furchtbar harten Auswahlverfahren haben wir beide hier oben uns durchgesetzt und dürfen nun diesen Abend mit den passenden Worten von Schülerseite
(sagen wir lieber Ex-Schülerseite)
abrunden. Als wir den Zuschlag bekamen war uns noch nicht klar, was wir uns damit aufgehalst hatten. Eine angemessene Abirede ist bei weitem nicht eben mal runtergeschrieben. Wir haben uns aber rangesetzt und in tagelanger Arbeit die folgende Rede für euch und auch für Sie komponiert:

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